Gelassenheit. Wachstum. Sinnerfüllt leben.

Ich bin Christian Holzhausen: Mensch, Ehemann, Vater, Coach, Trainer, Begleiter, Unternehmer, Sinnsucher.

Ich sorge dafür, dass Eltern die Fußballspiele ihrer Kinder nicht mehr verpassen!

Die Frage nach dem Sinn meines eigenen Da-seins hat mich schon ungewöhnlich früh beschäftigt. Erst kürzlich fielen mir wieder Texte aus dem Jahr 1996 – also aus meinem 18. Lebensjahr – in die Hände, in denen ich mir genau diese Frage gestellt habe: Wozu bin ich eigentlich auf dieser Welt? Was ist der Sinn meines Daseins? Die großen Fragen des Lebens also…

Nach weit über 10 Jahren in einem – von mir selber erdachten – engen Korsett des Unternehmer-seins, was geprägt war von teils unpassenden Grundüberzeugungen und Haltungen, bin ich heute angetreten, meinen Teil dazu beizutragen, Menschenleben zu verändern; ja sogar zu verbessern. Raus aus den Mühlen und den Hamsterrädern, hin zu einem sinnzentrierten Leben. Weil ich glaube, dass hier Erfüllung und Erfolg eng beisammen liegen.

Oft sind wir überzeugt, dass alles richtig gut und rund läuft.
60+ Stunden arbeiten. Viele Projekte gleichzeitig stämmen. Volles Konto. – Leider etwas wenig Kontakt zu den Kindern, der Familie und den alten Freunden. Naja, und Hobbies stehen für später auf dem Plan. Wenn die Zeit dafür da ist.
Das geht gut bis zu dem Moment, in dem sich der Blick in den Abgrund öffnet. Sich der Schleier hebt und sich der Blick auf die eigene Vergänglichkeit richtet. Manchmal sind das familiäre Schicksalsschläge, persönliche Erkrankungen oder so ganz einfache Sätze wie: “Ich will die Scheidung.”
Dann tauchen ganz neue Fragen auf: Warum habe ich mich nicht mehr um die wichtigen Dinge gekümmert? Und: Was sind eigentlich die wichtigen Dinge? Habe ich am Ende nur funktioniert und nicht gelebt? Warum ist da noch soviel ungelebtes Leben? Welchen Sinn macht das hier eigentlich alles? Wie kann ich meinem Leben eine neue Richtung geben?

Auch in meiner ganz persönlichen Geschichte hat meine Erkenntnis und mein Wandel mit Schicksalsschlägen zu tun. Solche, die mich auf der einen Seite noch heute traurig machen. Sie machen mich auf der anderen Seite aber auch demütig und geben mir Hoffnung und Kraft. Denn auch das vermag der Blick auf die eigene Vergänglichkeit. Potenziale freigeben.

Wir sind im heute das Ergebnis unserer Erfahrungen der Vergangenheit.

Aktuelle Hinweise